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The Open Web

Die Standards den Web und des Internet sind offene Standards. Jeder darf sie lesen, jeder darf sie gratis benutzen.

Ein Gegenbeispiel wäre das Videokompressionsverfahren H.264 - der Standard ist frei einsehbar, aber man muss Lizenzgebühren zahlen wenn man ihn benutzt.

Aus den offenen Standards ergibt sich: verschiedene Hersteller / verschiedene Leute können Software schreiben, die sich an den Standard hält. Und alle diese Software-Teile funktioieren dann gemeinsam. Firefox oder Chrome oder Sarari oder Samsung Browser - alle können eine Webseite laden und darstellen.

Dasselbe gilt für die anderen Bestandteile des Web: viele Server, ein Web. viele Proxy-Server, ein Web. …

Ein Gegenbeispiel ist der ActiveX im “Browserkrieg” der 1990er/2000er Jahre. Microsoft baut VBScript in den Internet Explorer ein. Das Ziel war, dass viele Seiten VBScript verwenden, so dass dann andere Browser die Seiten nicht mehr darstellen können, und alle Internet Explorer verwenden müssen.

Dieser Schachzug ist ist gescheitert, Internet Explorer verlor seinen hohen Marktanteil, und nicht VBScript sondern JavaScript blieb die Programmiersprache im Browser. Und JavaScript ist wieder: ein offener Standard.

Frage für die Zukunft: Chrome hat nun eine fast-Monopolstellung erreicht. Wird Google Chrome benutzen um das Web einseitig weiter zu entwickeln?